Bin nicht mehr hier
Nämlich hierhin : KLICK (http://ungawablog.wordpress.com/)
Die alten Posts ziehen so nach und nach hinterher und das Ganze ist erstmal eher als Baustelle zu betrachten....

Zur Einleitung:
Nach ein paar Tagen Pause wird wieder aufgemacht!!
In klein zwar - aber in gut. Und zwar im ersten Stock von Cover Records (Barfüsserstrasse 10 -in Augsburg- direkt gegenüber vom ehemaligen Unlaced -Verlängerung vom Perlachberg kurz vor der ersten Ampel rechte Seite). Dann muß man (nachdem man brav die netten älteren Herren, die unten so herumhängen, begrüßt hat) so ne enge Wendeltreppe hochgehen und wenn man das geschafft hat ist man da. Es sind zwar nur so ca 15 qm, aber ich werde versuchen möglichst viel dort reinzupacken - auch nen Haufen Billigangebote und was zum Anhören natürlich.... Erstmal noch keine Bestellungen - vielleicht später,anfangs mal gucken wie´s so läuft.... Es wird aber auch so einiges in den Regalen stecken, was vorher noch nicht da war..
Geöffnet ist da Ganze: Mo/Di/Do/Fr 11.00-18.00
Mi 13.00-18.00
Sa 11.00-15.00
Ich werde ein paar mal im Monat selber da sein, das kündige ich dann per Mail an. Wenn sonst Fragen oder wer in den Mailverteiler möchte - d.h. jeder den ich mit diesem Sermon noch nicht selbst zugespamt habe(ich verkaufs auch nicht an Viagra- ich schwörs!) : Bitte per Elektropost Bescheid sagen.
Vielleicht darf ich Euch auch noch kurz um Hilfe bitten? Start spreading the news : wenn Ihr glaubt Ihr kennt Leute die das hier interessieren könnte - bitte weiterleiten! (Mailverteiler/Blog/Website...)
Jetzt versteh ich endlich mal diese Jugendlichen
Immer diese Künstler...
Der Höhepunkt ihres Schaffens.
Ich bin baff :
War fleissig
Zur Belohnung ein Stück das mich an gute, alte Zeiten erinnert:
Monsters Of Sakropop!
Wer unentschuldigt fehlt, muß ein Attest oder eine schriftliche Bestätigung seiner Eltern nachreichen...
Aufs Lab30 könnt Ihr auch am Freitag gehen - aber nicht zu viel trinken, sonst seid Ihr am Tag darauf nicht mehr aufnahmefähig (intellektuell meine ich jetzt).
Danach noch Stuhlkreis und improvisierte Beatmesse.
Sa. 27.10, 20:30, Grand Hotel Augsburg, Eintritt ist frei , Biertrinken kostet was und nach der Veranstaltung geht der Klingelbeutel rum, damit der werte Herr Referent nicht nach Hause laufen muß...
Promotext dazu:
FRANK APUNKT SCHNEIDER:
„Bei Verwendung einer Beatband in der Lautstärke auf die Gemeinde und den Raum Rücksicht nehmen!“ – Die fremde und seltsame Welt des Sakropop
Der »Schwund an jugendlichen Gottesdienstbesucherinnen« wurde in den 1970er Jahren meist mit der »Ausgrenzung der Lebenswelt von Jugendlichen« aus dem Gottesdienstgeschehen erklärt. Um sie zu erreichen, mussten die Amtskirchen ihren (Schein-)Frieden mit Rockmusik und Popkultur schließen. Die Geschichte des Sakropop berichtet von der langen, zähen und tragikomischen Integration von Pop in die Kirche. Sakropop ist »neue Kirchenmusik mit Stilmitteln moderner Popularmusik«, so Martin Bubmann, der Diedrich Diederichsen der Szene. Er hat die zahllosen Widersprüche zwischen religiösem Dogmatismus und popkulturellem Freiheitsversprechen in sich aufgenommen und in eine adäquate Form gebracht: die entfremdeste Form von Pop überhaupt. Und damit natürlich schon wieder: Meta-Pop!
Sakropop ist das vermutlich bizarrste Sub-Genre des Pop, praktiziert lediglich innerhalb einer beinahe unsichtbaren und völlig unvermittelbaren Subkultur. Eben: Incredibly strange music.
Frank Apunkt Schneider wird Höhepunkte seiner umfangreichen Sakropop-Sammlung vorspielen und umfassend erläutern.
Frank Apunkt Schneider ist unfreier Autor, unfreier Künstler und selbsternannter Poptheoretiker, Mitherausgeber der testcard und Redaktuer bei skug. Er lebt zurzeit als deutscher Außenposten der Kulturbewegung monochrom (www.monochrom.at) in Bamberg. Im Ventil-Verlag hat er 2007 das Buch »Als die Welt noch unterging. Von Punk zu NDW« veröffentlicht.
